(mit) entscheiden / (mit) machen können

Leas Weizenkorn – Eine Tu BiSchvat-Geschichte

Lea feiert mit ihrer Familie Tu BiSchvat, das jüdiche Neujahrsfest der Bäume, sät Weizenkörner und lernt beim geduldigen Warten, Gießen und Staunen über die ersten grünen Halme, dass sie Verantwortung für die Schöpfung trägt, aber das Wunder des Wachsens selbst nur Gott schenken kann.

Martins Lichterzug

Wenn sich der Abend über das Dorf legt, ziehen Kinder mit ihren Laternen durch die Straßen. Auf ihrem Weg begegnen sie Menschen, die Hilfe, Licht und Trost brauchen. Wie Sankt Martin teilen sie, was sie haben – Zeit, Wärme, Freundlichkeit – und entdecken dabei: Wo Menschen füreinander da sind, wird es hell.

Ein Gleichnis Jesu: Der Hirte ruft die Schafe mit Namen

In der Geschichte geht es um Beziehung. Die Schafe sind eine Gruppe. Sie gehören zusammen. Der Hirte sorgt für die Schafe. Er kennt sie mit Namen. Sie kennen ihn und seine Stimme. Der Hirte sorgt für seine Schafe. So wie die Geschichte erzählt wird, schlüpfen die Kinder in die Rolle der Schafe. Sie werden mit ihrem Namen angesprochen. Sie sind Teil der Gruppe. Jedes Gruppenmitglied ist wichtig. Keine und Keiner geht verloren.