verlorenes Schaf

Schafsglück

Die Geschichte vom verlorenen Schaf (Lukas 15, 1-7, Matthäus 18, 12-14) wird gern und variantenreich erzählt. Diesmal berichtet das Schaf selbst, wie der Tag ablief. Es geht um Glück, Entdeckerfreude und Geborgenheit.

Ein Gleichnis Jesu: Der Hirte ruft die Schafe mit Namen

In der Geschichte geht es um Beziehung. Die Schafe sind eine Gruppe. Sie gehören zusammen. Der Hirte sorgt für die Schafe. Er kennt sie mit Namen. Sie kennen ihn und seine Stimme. Der Hirte sorgt für seine Schafe. So wie die Geschichte erzählt wird, schlüpfen die Kinder in die Rolle der Schafe. Sie werden mit ihrem Namen angesprochen. Sie sind Teil der Gruppe. Jedes Gruppenmitglied ist wichtig. Keine und Keiner geht verloren.