„… auch wenn es Gott nicht gibt.“

Von Hugo Grotius über Dietrich Bonhoeffer in die Gegenwart. Erwägungen zu einem berühmten Halbsatz

Von Hugo Grotius über Dietrich Bonhoeffer in die Gegenwart. Erwägungen zu einem berühmten Halbsatz

Praxis entwickeln und gestalten Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) verbindet sich bereits in vielfältiger Weise mit Familienbildung. Der BNE-Rahmen eignet sich daher gut, um die eigene Arbeit zu profilieren, zu bündeln und gezielt weiterzuentwickeln. Wie aber gelingt das praktisch und effizient? Welche Instrumente, Methoden und Fortbildungen bieten sich dafür aktuell an und welche davon passen […]

Es geht um die biblische Darstellung der Geschichte – die Heilung des Blinden Bartimäus. Hierbei habe ich einfach Erzählfiguren & ein Tuch benutzt.

Bibeldidaktische Gedanken zum Osterfest

Maria Magdalena und ihr Ostererlebnis, das sie nicht anfassen, sondern nur nacherzählen kann
Interreligiöses und Pandemisches aus Jerusalem
Starthilfe für innovative Familienprojekte Gute Ideen entstehen dort, wo Familien leben. Mit der zweiten Ausschreibungsrunde des Ideenkarussells fördern wir noch nicht umgesetzte Projektideen, die Familien im Alltag stärken und passgenau auf die Bedürfnisse im eigenen Sozialraum reagieren. Gesucht werden neun…
m vergangenen Jahr hat der Netzwerkprozess – getragen von der engen Kooperation zwischen Comenius-Institut, EEB Bundesverband, eaf Bund und der EKD – ordentlich Fahrt aufgenommen. Jetzt ist es Zeit, diese Energie zu verstetigen. Was ist das Ziel? Der Beirat ist…

Mit der Andacht zum Aschermittwoch möchte ich den Kindern auf einfache und ruhige Weise erklären, dass nach etwas Altem immer wieder etwas Neues entstehen kann. Mithilfe von Asche und einem grünen Zweig erleben die Kinder symbolisch: Manches geht vorbei, aber Gott bleibt bei uns und schenkt neue Hoffnung.
In der kurzen Geschichte liegt der Fokus, dass der Aschermittwoch ein „Neustart-Tag“ ist. Die Kinder werden eingeladen darüber nachzudenken, wie sie freundlich sein, teilen und helfen können.
Warum wir nicht länger zwischen Antijudaismus und Antisemitismus unterscheiden sollten