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Grundlagentext "Christlicher Glaube und religiöse Vielfalt in evangelischer Perspektive"

Hg. vom Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im Auftrag des Rats der EKD
pdf-Datei zum Download
ISBN 978-3-579-05978-5 WG 1541
(Gütersloher Verlagshaus) (www.randomhouse.de/guetersloherverlagshaus) Gütersloh 2015, 82 Seiten
Der vorliegende Grundlagentext erläutert die Haltung des christlichen Glaubens in evangelischer Perspektive und schreibt die theologischen Leitlinien aus dem Jahr 2003 ("Christlicher Glaube und nichtchristliche Religionen". EKD-Texte 77) in Richtung einer Theorie des Pluralismus fort. Er baut auf der Einsicht auf, dass eine neutrale Vergleichsposition über allen Religionen nicht möglich ist.
- Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland), Geleitwort
I. Einleitung: Das Zusammenleben mit Angehörigen anderer Religionen und Weltanschauungen als theologische Aufgabe und praktische Herausforderung
- Vielfalt als Normalität: Herausforderungen und Chancen
- Theologie – Recht – Handlungsfelder
II. Religiöse Vielfalt und evangelische Identität – theologische Grundlinie
- Christlicher Glaube und religiöser Pluralismus: eine Grundeinsicht
- Pluralismus - Beliebigkeit - "Allgemeine Religion" - "Zivilreligion"
- Offene Türen - eindeutige Adresse: politischer, gesellschaftlicher und religiöser Pluralismus
- Wahrheitsbindung und Dialogfähigkeit
III. Vielfalt der Religionen – Prüfung und Bewährung der Religionsfreiheit
- Religionsfreiheit als allgemeines Grund- und Menschenrecht
- Die Vielfalt von Bekenntnis und Religionsausübung
- Öffentliches Wirken im neutralen Staat
- Perspektiven des Religionsverfassungsrechts im europäischen und internationalen Kontext
IV. Handlungsfelder in Gemeinde und Kirche
- Das Ziel: Verfahrensregeln für das interreligiöse Handeln
- Begleitung in religiöser Pluralität
- Gast und Gastgeber in interreligiöser Begegnung
- Beten mit anderen
- Öffentliches Wirken und Mission unter den Bedingungen des Pluralismus
- Diakonisches Handeln – die Kirchen als Dienstanbieter und Dienstgeber
V. Fragen der Religionstheologie
- Beziehen sich alle Religionen auf dieselbe transzendente Realität?
- Eine klassische Frage: Glauben Juden, Christen und Muslime an denselben Gott?
- Die Begegnung mit dem Islam
- Insbesondere: das Verhältnis von Christen und Juden
-- Schluss: Aufgaben einer Theologie der Religionen
-- Literatur
-- Mitglieder der Kammer für Theologie der EKD
Quelle:
Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
Herrenhäuser Str. 12 (Kirchenamt der EKD)
30419 Hannover
info@ekd.de pressestelle@ekd.de
http://www.ekd.de

Die Evangelische Kirche in Deutschland ist der Zusammenschluss der 20 weithin selbstständigen lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen in der Bundesrepublik Deutschland mit über 15.000 rechtlich selbstständigen Kirchengemeinden. Ende 2012 waren 23,356 Millionen Menschen oder 29 Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands Mitglied der evangelischen Kirche (Stand 31.12.2012).

- Evangelische Landeskirche Anhalts
- Evangelische Landeskirche in Baden (EKiBa)
- Evangelisch-Lutheriche Kirche in Bayern (ELKB)
- Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
- Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig
- Bremische Evangelische Kirche (BEK)
- Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers
- Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)
- Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW)
- Lippische Landeskirche
- Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM)
- Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche)
- Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg
- Evangelische Kirche der Pfalz
- Evangelisch-reformierte Kirche
- Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR)
- Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens
- Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe
- Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW)
- Evangelische Landeskirche in Württemberg (ELKW)

Kirchenamt der EKD | Organigramm
www.ekd.de/download/organigramm_juli_2014_neu.pdf

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