Projekte

"Trauernden begegnen"

Ergänzungskurs zum Projekt "Sterbende begleiten lernen"

Ziel des Kurses ist ausdrücklich nicht die Befähigung zum Aufbau einer Trauergruppe oder zur kontinuierlichen Begleitung Trauernder, sondern die Vorbereitung der Ehrenamtlichen in der Hospizarbeit auf die punktuelle (oft ungeplante) Begegnung mit einzelnen Menschen in Trauersituationen.
Trauer soll als Phänomen besser verstanden werden. Eigenen und fremden Umgehensweisen mit Trauer wird nachgegangen und Möglichkeiten des bewussten Umgangs mit der Trauer werden bedacht.
Die Teilnehmenden lernen dabei mehr über die eigene Person; zugleich werden Ideen, Methoden und Materialien zur Verfügung gestellt, um das Thema Trauer in der eigenen Gruppe zu bearbeiten.

Elemente des Kurses
- "Trauer" als Thema in unserer Hospizgruppe
- Trauererfahrungen in meinem Leben
- Trauer "verstehen" und bei mir und anderen mit ihr umgehen
- Möglichkeiten der Bearbeitung des Themas "Trauer" in der eigenen Hospizgruppe entwickeln
Quelle:
Gemeindekolleg der VELKD
Zinzendorfplatz 3
99192 Neudietendorf
info@gemeindekolleg.de
http://www.gemeindekolleg.de

Das Gemeindekolleg der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) wurde 1986 gegründet, dessen Thema 'Gemeindeentwicklung' ist.
Es sollte die beiden Schlagworte "Öffnen" und "Verdichten" der 1983 von der VELKD verabschiedeten "Missionarischen Doppelstrategie zur Stabilisierung der Kirchenmitgliedschaft" in Projekte für die Gemeindearbeit umsetzen. Ziel war und ist es, einerseits Menschen in ihrem Christ- und Kirche-Sein zu vergewissern und (neu) sprachfähig für den Glauben zu machen, andererseits Menschen erstmalig oder erneut und in großer Weite den Kontakt mit der Kirche und ihrer Botschaft zu ermöglichen.
Das Kolleg arbeitet daran, wie der christliche Glaube Wege weisen kann, die auch unter komplexen Bedingungen weiterführen.
Das Kolleg arbeitet mit bewährten Projekten und erprobt neue Formen, Herausforderungen, vor denen Kirchen und Gemeinde heute stehen, fruchtbar mit biblischer Spiritualität zu verbinden. Die Verortung im Umfeld der ausgeprägten Religionslosigkeit Mitteldeutschlands schärft den Blick z. B. für die Frage, was Kirchenleute und Konfessionslose voneinander und miteinander lernen können.

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