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Bericht und Empfehlungen der Arbeitsgruppe "Friedenserziehung und Gewissensbildung"

Beschluss der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 11.02.2012

Arbeitsgruppe "Friedenserziehung und Gewissensbildung"
pdf-Datei zum Download
Düsseldorf 2012, 48 Seiten
Die Kirchenleitung hatte der Arbeitsgruppe "Friedenserziehung und Gewissensbildung" am 26.11.2010 die folgenden Aufgaben erteilt:
a) das Leitbild vom "gerechten Frieden" in der friedensethischen und friedenspolitischen Debatte um die "vernetzte Sicherheit“ aktualisieren,
b) einen Vorschlag zur Positionierung der Landeskirche zu Kooperationsvereinbarungen zwischen der Bundeswehr und den Bundesländern zur politischen Bildung in öffentlichen Schulen vor dem Hintergrund des 2. Zusatzprotokolls der UN-Kinderrechtskonvention ausarbeiten,
c) Gespräche zwischen der Landeskirche bzw. ihren Vertreterinnen/ Vertretern bei den Regierungen der Bundesländer zum Thema "Friedenserziehung und Gewissensbildung" inhaltlich vorbereiten,
d) das Projekt der AGDF/EAK "Friedensbildung, Bundeswehr und Schule" [http://friedensbildung-schule.de] prüfen, ob es gegebenenfalls unterstützt werden kann,
e) geeignete Materialien für Schulreferate sowie Religionslehrerinnen und -lehrer erstellen.
I. Zusammenfassung
II. Bericht
1. Einleitung
2. Kontext
3. Umsetzung der Aufträge der Kirchenleitung
3.1 Das Leitbild vom "gerechten Frieden" in der friedensethischen und friedenspolitischen Debatte um die "vernetzte Sicherheit"
3.1.1 Zusammenfassung
3.1.2 Gerechter Friede
3.1.3 Verwundbarkeit
3.1.3 Menschliche Sicherheit
3.1.4 Vernetzte Sicherheit
3.2 Zum 2. Zusatzprotokoll der Kinderrechtskonvention
3.2.1 Zusammenfassung
3.2.2 Das 2. Zusatzprotokoll und seine Vorgeschichte
3.2.3 Gesichtspunkte für eine kirchliche Positionierung zu Kooperationsvereinbarungen
3.2.4 Gesichtspunkte für eine kirchliche Positionierung zu Werbe- und Rekrutierungsveranstaltungen
3.3 Eckpunkte für Gespräche mit Landesregierungen
3.3.1 Zusammenfassung
3.3.2 Kooperationsverträge Bundeswehr – Schulministerien: Information und Einschätzungen zum Sachstand
3.3.3 Sachstand: "Initiative Friedenserziehung und Gewissensbildung": Die Situation in den einzelnen Bundesländern
3.3.4 Einschätzung/Handlungsbedarf
3.4 Projekt der AGDF/EAK "Friedensbildung, Bundeswehr und Schule"
3.4.1 Kurzbeschreibung
3.4.2 Nutzen für die Evangelische Kirche im Rheinland
3.4.3 Bewertung
3.5 Materialien für Schulreferate sowie Religionslehrerinnen und -lehrer
3.6 Antrag der Kreissynode Jülich an die Landessynode 2012
4. Friedensbildung in Schulen – Konsequenzen für die Landeskirche
5. Mitglieder der Arbeitsgruppe "Friedenserziehung und Gewissensbildung"
Anlage 1: Beutelsbacher Konsens
Anlage 2: Antrag der Kreissynode Jülich an die Landessynode 2012
Quelle:
Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR)
Hans-Böckler-Str. 7 (Landeskirchenamt)
40476 Düsseldorf
lka@ekir-lka.de pressestelle@ekir.de oeffentlichkeitsarbeit@ekir.de
http://www.ekir.de

Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) mit Sitz in Düsseldorf ist eine von 20 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Sie ist Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie ist nach der lutherischen Hannoverschen Landeskirche die zweitgrößte Landeskirche in Deutschland und hat etwa 2,7 Millionen Gemeindemitglieder in 729 Parochial- und 4 Anstaltskirchengemeinden (Stand 01.01.2015). Die EKIR ist eine der unierten Kirchen innerhalb der EKD. Die Kirche war bis 2003 auch eine Gliedkirche der Evangelischen Kirche der Union (EKU), welche zum 1. Juli 2003 in der Union Evangelischer Kirchen (UEK | www.uek-online.de) aufging.
Die EKiR ist Mitglied der Konferenz der Kirchen am Rhein, die seit 31. Mai 2008 eine Regionalgruppe der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE | www.leuenberg.net) darstellt.
Die Landeskirche unterhält eine Evangelische Akademie in Bonn-Bad Godesberg (www.ev-akademie-rheinland.de).

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